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TIPPS ZUR NUTZUNG

Die Internet-Seite ist so aufgebaut, dass zu jeder der zunächst 30 Stationen einige Informationen als Text gegeben werden. Neben diesen Texten, die die jeweiligen Stationen kurz beschreiben, gibt es weiteres Material in Form von Fotos, je nach Station in Kürze auch Audio- oder Videofiles aus Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Das Konzept sieht vor, dass die Stadtrundgänge von allen Interessierten selbständig durchgeführt werden können, einzeln oder in Gruppen. Für Schulen empfehlen wir die Vorbereitung und Durchführung als Gruppenarbeiten (z.B. bereiten einige Schülerinnen und Schüler eine Station vor und berichten beim gemeinsamen Rundgang darüber).

Zur Zusammenstellung der Rundgänge empfehlen wir zu überlegen, welche geografische Route oder welche Themenschwerpunkte zugrunde gelegt werden sollen. In einem ersten Schritt haben wir hauptsächlich Stationen im Innenstadtbereich beschrieben. Weitere Stationen in Stadtteilen, wie z.B. Durlach oder Grötzingen, werden folgen - vielleicht mit eurer / Ihrer Unterstützung? Der Stadtjugendausschuss e.V. gibt auch gerne Anregungen für die Projektarbeit an Schulen, wie z. B. für Recherchen über jüdische Mitschüler, die in der NS-Zeit von der Schule verwiesen wurden.

Ein Routenvorschlag bzw. Spaziergang durch die Innenstadt ist beispielhaft ausgearbeitet. Je nach Gruppengröße und Klassenstufe empfehlen wir, die Anzahl der Stationen eher zu begrenzen, dafür aber intensiver zu bearbeiten.

Weitere Hintergrundinformationen geben die Themenseiten, die ab Mitte 2010 zur Verfügung stehen. Dann wird auch ein Glossar, d.h. eine Liste wichtiger Begriffe mit Erklärungen, die Seiten ergänzen.

In einem weiteren Schritt planen wir, eine Projektseite aufzubauen. Hier wollen wir Projekte sammeln und darstellen, die im Zusammenhang mit der Erinnerungsarbeit an die Zeit des Nationalsozialismus stehen, ebenso wie Projekte zur antifaschistischen und antirassistischen Arbeit. Diese Projektseite wird vor allem von den Benutzerinnen und Benutzern leben - wir sind dankbar für alle diesbezüglichen Informationen.

Beispiele für solche Projekte sind:

Das Gedenkbuch und die Liste der Stolpersteine in Karlsruhe bieten Informationen, die sich gut zur Vorbereitung eines Rundgangs durch die Stadt auf den Spuren des Nationalsozialismus nutzen lassen.

Für Anregungen, Ergänzungen oder Kritik sind wir jederzeit dankbar, da der Stadtrundgang in dieser Form die wunderbare Chance hat, lebendig zu bleiben und weiter entwickelt zu werden.

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